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TU Berlin

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Produktentwicklung & Anwendungen

Die Technologie Additive Manufacturing (AM) kann sowohl zur Herstellung von Prototypen (Rapid Prototyping), Werkzeugen (Rapid Tooling), Endbauteilen (Direct Manufacturing) als auch zur Reparatur von Verschleißteilen (Rapid Repair) eingesetzt werden. Der anwendungsgerechte Einsatz spezifischer AM-Verfahren eröffnet dem Produktentwickler durch eine Erweiterung der Designfreiheit völlig neue Konstruktionsmöglichkeiten. Durch entsprechendes Know-How wird die AM-Technologie an der TUB sowohl zur Entwicklung innovativer Produkte als auch zur Integration in bereits bestehende Anwendungen eingesetzt.

Überschrift ihrer Kompetenz

  • Name des Fachgebiets
  • Name des Ansprechpartners
  • E-Mail des Ansprechpartners (optional)

Beschreibung ihrer Kompetenz: maximal 150 Wörter

 

Bild: maximal 1 Bild in .jpeg Format

 

 

Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Lupe
  • Fachgebiet für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik
  • Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Georg Gerlitzky
  • E-Mail: georg.gerlitzky(at)iwf.tu-berlin.de

Laser additiv gefertigte Bauteile weißen aufgrund der charakteristischen Prozessführung oft Form- und Lagefehler sowie schlechte Oberflächenqualitäten auf. Zudem müssen aufgrund der komplexen 3D Struktur der Bauteile innen- und außenliegende Supportstrukturen entfernt werden. Aktuell werden daher nahezu alle eingesetzten additiv gefertigten Bauteile nachbearbeitet. Oft erfolgen Nachbearbeitungsschritte wie das Entpulvern oder das Entfernen von Supportstrukturen aber noch manuell. Am Produktionstechnischen Zentrum (PTZ) existieren vielfältige Kompetenzen um Bauteile mittels verschiedener Verfahren nachzubearbeiten und diese Prozesse automatisiert, beispielsweise über flexible Robotiksysteme, miteinander zu verknüpfen. Zudem stehen vielfältige Messsysteme zur Qualitätssicherung sowie zur Erfassung der Bauteilqualität, sowohl taktil als auch optisch, zur Verfügung. Somit kann entweder die gesamte Prozesskette für ein additiv gefertigtes Bauteil ausgelegt werden oder bestehende Prozessketten optimiert und automatisiert werden. So werden Nebenzeiten in der Prozesskette reduziert und die Qualität der Bauteile erhöht.

Entwicklung, Design und Fertigung von Prototypen sowie Bauteilen mittels Laserstrahlschmelzen

Lupe
  • Fachgebiet für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik
  • Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Georg Gerlitzky
  • E-Mail: georg.gerlitzky(at)iwf.tu-berlin.de

Der Durchbruch laseradditiver Fertigungsverfahren für Bauteile im industriellen Serieneinsatz wird aktuell unter anderem noch durch die fehlende Verbreitung von Wissen zur Auslegung und Konstruktion von additiv gefertigten Bauteilen verhindert. Aktuell werden vor allem konventionell hergestellte Bauteile mittels additiven Fertigungsverfahren nachgebaut. Dies liegt unter anderem daran, dass bei der Fertigung additiver Fertigungsverfahren eine Verknüpfung von Konstruktion, verwendeten Fertigungssystem und Material erfolgen muss und Experten aufgrund der noch jungen Verfahren selten sind. Am Produktionstechnischen Zentrum (PTZ) kann hierzu die gesamte Prozesskette abgebildet werden. Entweder können bestehende Prototypen für die additive Fertigung angepasst werden oder komplett neu entwickelt werden. Hier werden insbesondere bereits die Fertigungsgrenzen der verwendeten Anlagensysteme und kritische Materialaspekte aufgrund der Prozessführung mit in die Gesamtbetrachtung einbezogen.

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